Kurz erklärt: Die Conversions API von Meta, kurz CAPI, überträgt Ereignisse wie Anfragen oder Käufe direkt vom Server Ihrer Website an Meta, statt nur über den Browser des Besuchers. Sie ergänzt das Meta-Pixel.
Werbeblocker, Browser-Einstellungen und Cookie-Ablehnungen sorgen dafür, dass das Pixel viele Ereignisse nicht mehr meldet. Die Werbeanzeigen lernen dann auf Basis lückenhafter Daten. Die Conversions API schließt einen Teil dieser Lücke, weil die Daten vom eigenen Server kommen.
Auch serverseitig gilt: Personenbezogene Daten dürfen nur mit Rechtsgrundlage übertragen werden, meist mit Einwilligung. Pixel und API müssen zusammen eingerichtet sein, damit Ereignisse nicht doppelt gezählt werden. Dieser Hinweis ersetzt keine Rechtsberatung.
Mehr dazu im Blog: Meta Ads oder Google Ads?
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